Kampfmittelbeseitiger/in
Aktualisiert: 04.03.2026
Was macht man in diesem Beruf?
Typische Aufgaben
- Identifizierung von gefundenen Kampfmitteln
- Dokumentation der Fundorte und -arten
- Sicherung von Fundstellen
- Vorbereitung und Durchführung von Entschärfungs- oder Sprengmaßnahmen
- Zusammenarbeit mit Behörden und Rettungsdiensten
- Wartung und Pflege von Spezialausrüstung
Spezialisierungen
Skills und Tools
Ausbildung und Einstieg
Bewerbungs- und Jobtipps
Gehalt
FAQ
Die größten Gefahren sind die unbeabsichtigte Zündung von Kampfmitteln, die zu schweren Verletzungen oder tödlichen Unfällen führen kann. Auch die Arbeit unter Zeitdruck und in potenziell instabilen Umgebungen birgt Risiken.
Eine gute körperliche Konstitution, Schwindelfreiheit und die Fähigkeit, schwere Ausrüstung zu tragen, sind wichtig. Auch eine gute Seh- und Hörfähigkeit sind von Vorteil.
Die ständige Konfrontation mit potenziell tödlichen Gefahren und die Notwendigkeit, unter hohem Druck präzise zu arbeiten, können psychisch sehr belastend sein. Die Fähigkeit, mit Stress umzugehen und sich mental zu stabilisieren, ist entscheidend.
Ja, aufgrund der hohen Risiken ist eine spezielle Berufshaftpflichtversicherung und oft auch eine Unfallversicherung für diese Tätigkeit üblich und notwendig.
Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Sie stellen keine individuelle Berufs-, Rechts- oder Karriereberatung dar. Angaben zu Aufgaben, Ausbildung, Zugangsvoraussetzungen, Gehalt oder Berufsaussichten sind unverbindliche Richtwerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Qualifikation, Berufserfahrung sowie aufgrund gesetzlicher oder tariflicher Änderungen abweichen. Eine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der Inhalte wird nicht übernommen.
Aktuelle Stellenangebote als Kampfmittelbeseitiger/in
Stellenanzeige ansehen
Stellenanzeige ansehen
Stellenanzeige ansehen
Stellenanzeige ansehen
Stellenanzeige ansehen