Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Transportbeton
Aktualisiert: 08.06.2026
Was macht man in diesem Beruf?
Typische Aufgaben
- Zusammenstellung von Betonmischungen nach Rezepturvorgaben
- Qualitätskontrolle der Rohstoffe und des fertigen Betons
- Wartung und einfache Instandhaltung der Produktionsanlagen
- Dokumentation von Produktionsdaten
- Einhaltung von Sicherheits- und Umweltvorschriften
Spezialisierungen
Skills und Tools
Ausbildung und Einstieg
Bewerbungs- und Jobtipps
Gehalt
FAQ
Die Hauptaufgaben umfassen die Bedienung und Überwachung von Betonmischanlagen, die Zusammenstellung von Betonmischungen nach Rezeptur, die Qualitätskontrolle von Rohstoffen und Beton sowie die Wartung der Anlagen.
In der Regel wird ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Schulabschluss vorausgesetzt. Gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Chemie sind von Vorteil.
Die Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie dauert in der Regel drei Jahre und wird dual im Betrieb und in der Berufsschule absolviert.
Nach der Ausbildung sind Weiterbildungen zum/zur Techniker/in, Meister/in oder spezialisierte Kurse im Bereich Qualitätsmanagement oder Anlagensicherheit möglich.
Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Sie stellen keine individuelle Berufs-, Rechts- oder Karriereberatung dar. Angaben zu Aufgaben, Ausbildung, Zugangsvoraussetzungen, Gehalt oder Berufsaussichten sind unverbindliche Richtwerte und können je nach Region, Arbeitgeber, Qualifikation, Berufserfahrung sowie aufgrund gesetzlicher oder tariflicher Änderungen abweichen. Eine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der Inhalte wird nicht übernommen.
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