Aktualisiert: 07.10.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Durchführung von zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfungen, die Analyse von Materialeigenschaften, die Bedienung von Prüfgeräten, die Dokumentation von Ergebnissen und die Fehleranalyse.
In der Regel ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Werkstoffprüfer/in erforderlich. Auch verwandte Ausbildungen mit entsprechender Weiterbildung sind möglich.
Es gibt Spezialisierungen auf Metalle, Kunststoffe, Keramiken, zerstörungsfreie Prüfverfahren, chemische Analysen und Oberflächenprüfungen.
Wichtige Eigenschaften sind Sorgfalt, Präzision, technisches Verständnis, analytisches Denkvermögen und Verantwortungsbewusstsein.
Die Karriereaussichten sind generell gut, da qualifizierte Fachkräfte in vielen Industriezweigen benötigt werden. Weiterbildungsmöglichkeiten und Spezialisierungen eröffnen zusätzliche Karrierewege.