Aktualisiert: 02.02.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Durchführung der künstlichen Besamung, die Entnahme und Aufbereitung von Samenmaterial, die Beurteilung der Fruchtbarkeit von Tieren, die Beratung von Tierhaltern sowie die Dokumentation von Zuchterfolgen.
In der Regel wird eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem landwirtschaftlichen Beruf und entsprechende Berufserfahrung vorausgesetzt.
Die Fortbildung zum/zur Fachagrarwirt/in im Besamungswesen dauert in der Regel zwei Jahre und wird meist berufsbegleitend angeboten.
Typische Tierarten sind Rinder, Schweine, Pferde und Geflügel, wobei die Ausbildung oft Spezialisierungen auf bestimmte Arten vorsieht.
Nach der Ausbildung eröffnen sich Karrieremöglichkeiten in der direkten Tierhaltung, auf Besamungsstationen, in Zuchtverbänden oder in der Beratung von landwirtschaftlichen Betrieben.