Aktualisiert: 13.03.2026
Obwohl beide Fachrichtungen sich mit dem Gehirn und seinen Funktionen beschäftigen, konzentriert sich die Neurologie primär auf die organischen Erkrankungen des Nervensystems, während die Psychiatrie sich mit psychischen Störungen befasst. Es gibt jedoch Überschneidungen, insbesondere bei Erkrankungen, die sowohl neurologische als auch psychische Symptome aufweisen.
Zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen zählen Schlaganfall, Migräne, Epilepsie, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson und Demenzerkrankungen wie Alzheimer.
Typische diagnostische Verfahren umfassen die neurologische Untersuchung, die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT), die Elektroenzephalographie (EEG), die Elektromyographie (EMG) und die Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (NLG).