Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung (§66 BBiG/§42r HwO)
Aktualisiert: 29.04.2026
Was macht man in diesem Beruf?
Typische Aufgaben
- Herstellen einfacher Holzkonstruktionen und Bauteile
- Montieren und Anbringen von Holzelementen
- Oberflächenbehandlung von Holzprodukten
- Bedienung und Wartung von Holzbearbeitungsmaschinen
- Lesen und Umsetzen von technischen Zeichnungen und Skizzen
- Qualitätskontrolle der gefertigten Produkte
Spezialisierungen
Skills und Tools
Ausbildung und Einstieg
Bewerbungs- und Jobtipps
Gehalt
FAQ
In der Regel ist kein bestimmter Schulabschluss zwingend vorgeschrieben, da die Ausbildung auf individuelle Lernbedürfnisse zugeschnitten ist. Wichtiger sind handwerkliches Geschick und Lernbereitschaft.
Die Dauer der Ausbildung kann variieren, ist aber oft kürzer als bei anderen Ausbildungsberufen im Handwerk. Die genaue Dauer wird im Ausbildungsvertrag festgelegt.
Nach der Ausbildung können Sie sich durch Fortbildungen spezialisieren, beispielsweise im Bereich Restaurierung oder CNC-Technik. Auch die Weiterbildung zum Meister oder Techniker ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es in Schreinereien, Möbelwerkstätten, im Holzbau, in Betrieben der Denkmalpflege oder in der industriellen Holzverarbeitung.
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