Aktualisiert: 21.04.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Prävention und Behebung von Schäden an Gebäuden und Holzkonstruktionen, wie z.B. Feuchtigkeitsschäden, Schädlingsbefall und chemische Einwirkungen. Dies beinhaltet Messungen, Behandlungen mit Schutzmitteln und Sanierungsarbeiten.
Oft ist eine handwerkliche Berufsausbildung (z.B. Maler/in, Tischler/in, Maurer/in) die Grundlage, ergänzt durch spezialisierte Weiterbildungen im Bautenschutz und Holzschutz.
Wichtig sind handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, Sorgfalt, Genauigkeit, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft zur Weiterbildung. Auch Kommunikationsfähigkeit für die Kundenberatung ist von Vorteil.
Die Nachfrage nach Fachkräften im Bautenschutz ist konstant hoch, da der Werterhalt von Gebäuden und die Sanierung von Bestandsbauten immer wichtiger werden. Insbesondere im Bereich der energetischen Sanierung und des Denkmalschutzes gibt es gute Perspektiven.