Aktualisiert: 10.02.2026
Neben einer tiefen Liebe zu Hunden und einem ausgeprägten Verantwortungsgefühl sind fundiertes Wissen über die gewählte Rasse, Genetik und Tiermedizin sowie die Bereitschaft zu kontinuierlicher Weiterbildung entscheidend. Die Mitgliedschaft in einem anerkannten Zuchtverein ist meist unerlässlich.
Es gibt keine feste Ausbildungsdauer. Die Tätigkeit basiert auf langjähriger Erfahrung, autodidaktischem Studium und praktischer Arbeit. Viele Züchter bilden sich ihr Leben lang weiter.
Die Kosten sind vielfältig und umfassen Futter, Tierarztkosten (Impfungen, Entwurmung, Gesundheitschecks), Zuchtmaterial, Ausstellungen, Versicherungen und eventuell die Anschaffung von Zuchttieren. Diese Kosten können erheblich sein.
Seriöse Züchter sind Mitglied in einem Rassezuchtverein, legen Wert auf Gesundheit und Wesen ihrer Hunde, geben Auskunft über die Abstammung und die Gesundheit der Elterntiere und sind transparent bezüglich ihrer Zuchtbedingungen. Sie beantworten gerne Fragen und sind an einem guten Zuhause für ihre Welpen interessiert.