Aktualisiert: 05.03.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Entwicklung und Optimierung von Herstellungsverfahren für keramische Werkstoffe, die Auswahl und Aufbereitung von Rohstoffen, die Steuerung und Überwachung von Produktionsanlagen sowie die Qualitätskontrolle der Produkte.
In der Regel wird eine mittlere Reife oder ein höherer Schulabschluss für die duale Ausbildung vorausgesetzt. Gute Noten in Mathematik, Physik und Chemie sind von Vorteil.
Industriekeramiker/innen Verfahrenstechnik finden Beschäftigung in einer Vielzahl von Branchen, darunter die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Elektronikindustrie, die Medizintechnik, die Bauindustrie und die chemische Industrie.
Karrieremöglichkeiten umfassen die Weiterbildung zum Meister oder Techniker, ein Studium im Bereich Werkstoffwissenschaften oder Verfahrenstechnik, oder auch die Übernahme von Führungsaufgaben in der Produktion oder im Qualitätsmanagement.