Aktualisiert: 04.03.2026
Körperliche Belastbarkeit, Ausdauer und eine gute Konstitution sind für diese Tätigkeit unerlässlich, da oft schwere Lasten gehoben und über längere Zeiträume körperlich anstrengende Arbeiten verrichtet werden müssen. Schwindelfreiheit kann ebenfalls von Vorteil sein, insbesondere bei Arbeiten in größeren Tiefen oder an Schächten.
Nach der Ausbildung gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, beispielsweise zum/zur geprüften Kanalbauer/in-Meister/in, spezialisierte Kurse in grabenloser Sanierung, die Bedienung von Spezialmaschinen oder auch Weiterbildungen im Bereich Umweltschutz und Wasserwirtschaft.
Ja, oft können Personen mit abgeschlossenen Ausbildungen in verwandten handwerklichen Berufen, wie z.B. im Tiefbau oder im Maurerhandwerk, durch gezielte Weiterbildungen oder eine verkürzte Ausbildung in den Beruf des Kanalbauers/der Kanalbauerin einsteigen oder sich spezialisieren.