Aktualisiert: 11.03.2026
Die Hauptverantwortlichkeiten umfassen die Überwachung und Steuerung von Kraftwerksanlagen, die Planung und Durchführung von Wartungsarbeiten, die Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und die Führung von technischen Teams.
Wichtige Vorkenntnisse umfassen Thermodynamik, Strömungslehre, Mechanik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik sowie spezifische Kenntnisse in der Kerntechnik wie Reaktorsicherheit und Strahlenschutz.
Die Dauer der Meisterausbildung variiert je nach Anbieter und Vorbildung, liegt aber üblicherweise zwischen einem und zwei Jahren in Vollzeit oder entsprechend länger in Teilzeit.
Nach der Tätigkeit als Kraftwerksmeister/in können sich Karrieremöglichkeiten in leitenden Positionen im Anlagenmanagement, in der technischen Betriebsführung, im Projektmanagement für Kraftwerksneubau oder -modernisierung oder auch in der Beratung ergeben.