Aktualisiert: 26.02.2026
In der Regel wird mindestens ein Hauptschulabschluss vorausgesetzt, wobei viele Betriebe auch Bewerberinnen und Bewerber mit einem mittleren Schulabschluss bevorzugen. Praktische Erfahrungen im Umgang mit Pferden sind oft wichtiger als der reine Schulabschluss.
Die Arbeitszeiten können unregelmäßig sein und beinhalten oft Wochenend- und Feiertagsarbeit, da Pferde tägliche Versorgung benötigen. Die genauen Arbeitszeiten hängen vom Betrieb und den individuellen Bedürfnissen der Pferde ab.
Nach der Ausbildung gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Pferdebetriebswirt, zum Trainer oder zur Spezialisierung in bestimmten Disziplinen wie Zucht oder Haltung. Auch Meisterprüfungen sind möglich.