Aktualisiert: 24.04.2026
In der Regel wird mindestens ein mittlerer Schulabschluss (Realschulabschluss) oder ein vergleichbarer Abschluss vorausgesetzt. Gute Noten in Deutsch, Mathematik und Sozialkunde sind von Vorteil.
Wichtige Eigenschaften sind Kommunikationsstärke, Empathie, Geduld, Sorgfalt, Zuverlässigkeit und ein gutes Zahlenverständnis. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären, ist ebenfalls essenziell.
Nach der Ausbildung gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel zum/zur Sozialversicherungsfachwirt/in. Auch ein Studium im sozialen oder kaufmännischen Bereich ist denkbar, um sich für anspruchsvollere Positionen zu qualifizieren.
Man kann in Auskunfts- und Beratungsstellen, in der Leistungsabteilung, in der Beitragsabteilung oder in der Verwaltung von Rentenversicherungsträgern tätig sein.