Aktualisiert: 31.05.2026
Systemprogrammierung befasst sich mit der Entwicklung von Software, die direkt mit der Hardware interagiert und die Grundlage für andere Programme bildet, wie Betriebssysteme und Treiber. Anwendungsentwicklung konzentriert sich auf die Erstellung von Software, die Endbenutzer direkt verwenden, wie Textverarbeitungsprogramme oder Spiele.
C und C++ sind die am häufigsten verwendeten Sprachen für die Systemprogrammierung aufgrund ihrer Effizienz und ihres direkten Zugriffs auf Hardware. Auch Assembler kann für sehr hardwarenahe Aufgaben relevant sein.
Ein Studium der Informatik oder technischen Informatik ist der häufigste Weg. Auch spezialisierte Ausbildungen mit anschließender Weiterbildung sind möglich.
Ein tiefes Verständnis von Betriebssystemkonzepten wie Speicherverwaltung, Prozessmanagement und Dateisystemen ist für Systemprogrammierer/innen absolut entscheidend.