Aktualisiert: 10.05.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Planung, Überwachung und Durchführung von Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten an historischen Gebäuden, die Beurteilung von Bauschäden, die Auswahl geeigneter Materialien und Techniken sowie die Koordination von Baumaßnahmen unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben.
In der Regel wird eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem relevanten Handwerksberuf oder eine vergleichbare Qualifikation sowie einschlägige Berufserfahrung vorausgesetzt. Die genauen Kriterien legt der jeweilige Bildungsträger fest.
Nach der Weiterbildung eröffnen sich vielfältige Karrieremöglichkeiten, beispielsweise in Denkmalämtern, Restaurierungswerkstätten, Architekturbüros, Bauunternehmen mit Spezialisierung auf Altbau oder als selbstständige/r Fachplaner/in im Bereich Baudenkmalpflege und Altbauerneuerung.
Die Dauer der Weiterbildung variiert je nach Anbieter und Lehrgangsform, liegt aber üblicherweise zwischen 18 und 36 Monaten, oft berufsbegleitend.