Aktualisiert: 08.03.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Auswahl, Anwendung und Prüfung von Farben und Lacken, die Entwicklung von Beschichtungsverfahren, die Qualitätskontrolle sowie die Beratung von Kunden.
Oft wird ein mittlerer Schulabschluss oder die Hochschulreife vorausgesetzt, je nach Ausbildungsbetrieb und weiterführenden Qualifikationsmöglichkeiten.
Neben der Spezialisierung innerhalb des Berufsfeldes sind Weiterbildungen zum/zur Meister/in, Techniker/in oder ein Studium im Bereich Chemieingenieurwesen oder Werkstofftechnik möglich.
Praktische Fähigkeiten im Umgang mit Materialien, Werkzeugen und Maschinen sind essenziell für die erfolgreiche Ausübung des Berufs.