Aktualisiert: 23.03.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Überwachung und Steuerung von Produktionsanlagen, die Qualitätskontrolle, die Optimierung von Herstellungsverfahren sowie die Materialprüfung und -auswahl.
In der Regel wird eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem relevanten Bereich sowie eine abgeschlossene Meister- oder Technikerprüfung vorausgesetzt. Die genauen Zulassungsvoraussetzungen können je nach Bildungsträger variieren.
Einsatzmöglichkeiten gibt es in der Herstellung von Fliesen, Sanitärkeramik, technischer Keramik, Porzellan, aber auch in verwandten Industrien, die keramische Werkstoffe einsetzen.
Kontinuierliche Weiterbildungen sind sehr wichtig, um mit den technologischen Entwicklungen Schritt zu halten und die eigenen Karrierechancen zu verbessern, insbesondere in Bezug auf Digitalisierung und neue Werkstoffe.