Aktualisiert: 28.04.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Überwachung, Steuerung und Wartung von Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung und Abwasserreinigung, die Durchführung von Qualitätskontrollen, die Störungsbehebung und die Dokumentation von Betriebsabläufen.
Typisch ist eine technische Berufsausbildung, gefolgt von einer Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in für Umweltschutztechnik. Auch ein Studium in verwandten Fachrichtungen ist möglich.
Karrieremöglichkeiten reichen von der Fachkraft in Anlagenbetrieben über Spezialisten in der Planung und Projektierung bis hin zu Führungspositionen oder Tätigkeiten in der Forschung und Entwicklung.
Technisches Verständnis ist absolut entscheidend, da die Arbeit direkt mit komplexen technischen Anlagen und Prozessen verbunden ist. Ein tiefes Verständnis für Mechanik, Elektrotechnik und Verfahrenstechnik ist unerlässlich.