Aktualisiert: 09.06.2026
Die Hauptaufgaben umfassen die Bedienung, Überwachung und Wartung von Produktionsanlagen, die Durchführung von Qualitätskontrollen und die Behebung von Störungen.
In der Regel wird ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Schulabschluss vorausgesetzt, wobei gute Noten in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern von Vorteil sind.
Die Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in dauert in der Regel drei Jahre und wird dual im Betrieb und in der Berufsschule absolviert.
Nach der Ausbildung sind Weiterbildungen zum/zur Industriemeister/in, Techniker/in oder Spezialisierungen in anderen Bereichen der Steine- und Erdenindustrie möglich.
Ja, in der industriellen Produktion ist Schichtarbeit oft ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags, was auch mit entsprechenden Zulagen verbunden sein kann.