Beschreibung
Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland und steht für die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Mit rund 14.000 Mitarbeitenden konzernweit in mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit über 2.500 Betten werden jährlich circa 80.000 Patienten voll- und teilstationär und mehr als 1.000.000 Mal Patienten ambulant behandelt.
Biologielaborant*in oder vergleichbare Ausbildung...
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Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland und steht für die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Mit rund 14.000 Mitarbeitenden konzernweit in mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit über 2.500 Betten werden jährlich circa 80.000 Patienten voll- und teilstationär und mehr als 1.000.000 Mal Patienten ambulant behandelt.
Biologielaborant*in oder vergleichbare Ausbildung (d/m/w)
zum 01.05.2026 an der Klinik für Orthopädie im Forschungsbereich für Molekulare und Regenerative Orthopädie, AG Experimentelle Orthopädie gesucht.
Der Forschungsschwerpunkt der Experimentellen Orthopädie ist die Entwicklung neuer Therapieformen für die Regeneration von Schäden am Bewegungsapparat. Dazu werden molekulare Grundlagen der Stammzellbiologie aufgeklärt sowie neue Strategien zum Tissue Engineering von Knorpel- und Knochengewebe umgesetzt. Wir suchen Verstärkung für die Bearbeitung eines Drittmittelprojektes, in dem wir die regenerativen Eigenschaften extrazellulärer Vesikel von Stammzellen untersuchen.
Job-ID: V000015234
Einsatzgebiet: Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie
Einsatzort: Heidelberg
Startdatum: 01.05.2026
Tätigkeitsbereich: Medizinisch-Technische Dienste
Anstellungsart: Voll-/Teilzeit (35,5 Wochenstunden mit Option auf Teilzeit (75 %))
Befristung: Befristet (2 Jahre mit Option auf Verlängerung)
Vertrag: TV-UK
Zellkulturarbeiten nach festgelegten Protokollen
Aufarbeitung extrazellulärer Vesikel nach etablierten Protokollen
Durchführung proteinbiochemischer Routineverfahren (z. B. Proteindetektion)
Durchführung molekularbiologischer Routineverfahren (z. B. RNA- oder DNA-Isolation)
Durchführung histologischer Routineverfahren (z. B. Gewebeeinbettung, Färbungen)
Dokumentation und Organisation (z. B. Versuchsdokumentation, organisatorische Unterstützung des Laborbetriebs)
Ausbildung als Biologielaborant*in oder eine vergleichbare Qualifikation mit hervorragendem Abschluss
Erfahrung in der Durchführung standardisierter Laborarbeiten, insbesondere in der Zellkultur sowie in molekularbiologischen und proteinchemischen Routinemethoden, ist wünschenswert
Sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise und hohe Genauigkeit
Sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Engagement für wissenschaftliche Forschung
Zielorientierte individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten (bspw. TopLab-Kompetenz im Labor)
Arbeiten mit modernsten Techniken / technischen Einrichtungen (unter anderem hochauflösende Mikroskopie und immunologische Nachweisverfahren)
Möglichkeit, wissenschaftlich zu publizieren, wird geboten und unterstützt
Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Biolog:innen, Biochemiker:innen, Ärzt:innen
Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Gleitzeit
Tarifvertragliche Vergütung nach TV-UK E6 mit Option auf Höhergruppierung je nach Qualifikation, attraktive betriebliche Altersvorsorge
30 Tage Urlaub
Nachhaltig unterwegs: Jobticket (Deutschlandticket)
Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperationen zur Kinderbetreuung, Zuschuss zur Kinderferienbetreuung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
Vielfältige Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote
Hinweis: Das UKHD unterliegt den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes. Daher ist für alle am UKHD beschäftigten Personen ein gültiger Masern-Immunitätsnachweis notwendig.
Das UKHD lebt Vielfalt und schätzt die Diversität.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, persönlicher Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion bieten wir allen die gleichen Chancen. Wenn ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich unterrepräsentiert ist, legen wir besonderen Wert darauf, diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung geben wir Menschen mit Schwerbehinderung Vorrang bei der Berücksic...