Beschreibung
Die Martin-Opitz-Bibliothek ist eine wissenschaftliche Spezialbibliothek und
für ihr umfassendes Sammelgebiet der deutschen Kultur und Geschichte im
östlichen Europa von zentraler bundesweiter Bedeutung. Sie ist ein
wissenschaftliches An-Institut der Ruhr-Universität Bochum und betreibt neben
der Sammlungserweiterung auch digitale Bibliotheksinfrastrukturen und
Forschungen in einem internationalen Umfeld. Sie wird vom Bundesministerium des
Inneren, von der Stadt Herne und vom Land Nordr...
weiter lesen
Die Martin-Opitz-Bibliothek ist eine wissenschaftliche Spezialbibliothek und
für ihr umfassendes Sammelgebiet der deutschen Kultur und Geschichte im
östlichen Europa von zentraler bundesweiter Bedeutung. Sie ist ein
wissenschaftliches An-Institut der Ruhr-Universität Bochum und betreibt neben
der Sammlungserweiterung auch digitale Bibliotheksinfrastrukturen und
Forschungen in einem internationalen Umfeld. Sie wird vom Bundesministerium des
Inneren, von der Stadt Herne und vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.
Vorbehaltlich der Mittelverfügbarkeit sucht die Stiftung
Martin-Opitz-Bibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
IT-Systemadministrator/in (m/w/d) in Vollzeit
Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet (39 Std./Woche) und wird gemäß
der Entgeltgruppe TVöD 10 (Bund) vergütet, soweit die persönlichen und
tariflichen Anforderungen erfüllt sind. Eine Entfristung der Stelle wird
angestrebt. Die Martin-Opitz-Bibliothek baut ihren Infrastrukturauftrag im
Rahmen ihrer Eigenschaft als An-Institut aus. Die ausgeschriebene Stelle wird
Teil der im Aufbau befindlichen Abteilung Digitale Bibliotheksinfrastrukturen
und -services.
Aufgabengebiet:
- System- und Netzwerkadministration
- IT-Support und Benutzerbetreuung
- Beratung und Unterstützung bei der Anwendung der eingesetzten Software
- IT-Sicherheit
- Projekte und Weiterentwicklung
- Technische Pflege der Webseite
Einstellungsvoraussetzungen:
- Abgeschlossene Berufsausbildung im IT-Bereich (z. B. Fachinformatik) oder
gleichwertige Kenntnisse und langjährige praktische Erfahrung im Bereich der
IT-Systemadministration
- Bereitschaft, sich in IT-gestützte bibliothekarische Arbeitsprozesse und
entsprechende bibliotheksspezifische Systeme (z.B. Kitodo, Koha) einzuarbeiten
- nachgewiesene Linux-Kenntnisse
Es wäre zudem wünschenswert:
- Grundkenntnisse im Bereich von Repositorien und Digitalisierungsumgebungen
- Gute Englischkenntnisse
- Eigeninitiative, selbstständige Arbeitsweise, ein hohes Maß an
Kommunikationsfähigkeit und Belastbarkeit
Wir bieten Ihnen:
- einen vielseitigen Aufgabenbereich in einer Spezialbibliothek von
bundesweiter Bedeutung und international agierendem An-Institut der
Ruhr-Universität
- eine vielseitige Aufgabe in einem angenehmen Betriebsklima
- flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Betriebsvereinbarungen zur
Gleitzeit und zum Ortsflexiblen Arbeiten
- die attraktive Zusatzversorgung analog dem öffentlichen Dienst des Bundes
- gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- gute Verkehrsanbindung (Bus und Bahn, U-Bahn)
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter 02323/16-2188 gern zur Verfügung.
Ihre schriftliche Bewerbung ohne Foto senden Sie bitte auf elektronischem Weg
bis zum 27. April 2026an die Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek als eine
PDF-Datei an:bewerbung.mob@herne.de
Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich zeitnah nach dem Ende der
Bewerbungsfrist statt.
Allgemeine Hinweise:
Wir fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern;
schwerbehinderte Menschen werden nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX
besonders berücksichtigt. Die MOB begrüßt Bewerbungen von Menschen aller
Nationalitäten, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter,
Religion oder sexueller Identität.
Hinweise zum Datenschutz:
Im Rahmen Ihrer Bewerbung übermitteln Sie personenbezogene Daten. Ihre in den
Bewerbungsunterlagen enthaltenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich
zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle
verarbeitet. Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach
Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht.