Beschreibung
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.
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Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.
Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeitenden!
Gesucht wird zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich 2.4„Prüfung und Bewertung von Explosivstoffen/Pyrotechnik“ in Berlin-Steglitz zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e
Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) einer natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung
Entgeltgruppe 13 TVöD
Unbefristetes Arbeitsverhältnis
Vollzeit/teilzeitgeeignet
Unter dem Vorbehalt der Mittelbewilligung
Forschung und Entwicklung zur zivilen Sicherheit, insbesondere hinsichtlich der numerischen Simulation der Auswirkung von Detonations- und Deflagrationsereignissen auf Infrastruktur und der Modellierung des Strukturverhaltens unter hochdynamischer Belastung
Bereitstellung wissenschaftlich-technischer Dienstleistungen zur Beurteilung der Sicherheit von Anlagen zur Herstellung und Lagerung von Explosivstoffen und pyrotechnischen Gegenständen einschließlich der Aufklärung von Ereignissen unter Anwendung validierter Simulationsmodelle
Fachliche Verantwortung für hoheitliche Tätigkeiten zur Klassifizierung von Explosivstoffen und Pyrotechnik, einschließlich der Weiterentwicklung von Prüfmethoden
Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium einer natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung mit sehr guter Promotion
Kenntnisse zu Auswirkungsbetrachtungen von Detonations- bzw. Deflagrationsereignissen
Kenntnisse validierter numerischer Simulations- und Modellierungsansätze zur Bewertung hochdynamischer Belastungen auf Strukturen sowie messtechnischer Ansätze in diesem Bereich
Kenntnisse in der sicherheitstechnischen Bewertung von Explosivstoffen/Pyrotechnik unter Einbeziehung einschlägiger Rechtsvorschriften (Sprengstoff- und Gefahrgutrecht) und relevanten technischen Regelwerken sind wünschenswert
Erfahrungen in der Betreuung von Wissenschaftler*innen in einer frühen Karrierephase sind wünschenswert
Beratungskompetenz sowie Interesse an internationaler und nationaler Regelsetzung und interdisziplinärer, wissenschaftlicher Arbeit
Erfahrungen in der Einwerbung und Leitung von F- und E-Projekten und wissenschaftlichem Projektmanagement sind wünschenswert
Nachgewiesene Publikationstätigkeit
Sehr gute, präzise und adressatengerechte mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch und Englisch
Gutes Kommunikations- und Informationsverhalten, zielorientierte und strukturierte Arbeitsweise, Initiative/Einsatzbereitschaft und -fähigkeit, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft sowie konzeptionelle, strategische und innovative Denkfähigkeit
Eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit innerhalb eines hochkarätigen Netzwerks aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft
Attraktives und modernes Arbeitsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und Ausstattung auf wissenschaftlich neuestem Stand (Labore, etc.)
Eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kompetenten und kollegialen Umfeld
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben [Work-Life-Balance] (Möglichkeit des mobilen Arbeitens [bis zu 60 %], flexible Arbeitszeitgestaltung, 30 Tage Urlaub sowie Inanspruchnahme von bis zu 12 Zeitausgleichstagen im Jahr sowie Teilzeitmöglichkeiten)