Beschreibung
Öffentliche Stellenausschreibung
Für Beschäftigte des Landes Schleswig Holstein und externe Bewerberinnen und Bewerber
Im Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein in Kiel ist in der Stabsstelle
Opferschutz und der dazu gehörenden Zentralen Anlaufstelle für Opfer von Straftaten und deren
Angehörige in Schleswig-Holstein zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Arbeitsplatz
einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters (m/w/d)
als Vertretung befristet bis voraussichtlich zum 31...
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Öffentliche Stellenausschreibung
Für Beschäftigte des Landes Schleswig Holstein und externe Bewerberinnen und Bewerber
Im Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein in Kiel ist in der Stabsstelle
Opferschutz und der dazu gehörenden Zentralen Anlaufstelle für Opfer von Straftaten und deren
Angehörige in Schleswig-Holstein zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Arbeitsplatz
einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters (m/w/d)
als Vertretung befristet bis voraussichtlich zum 31.12.2026 in Teilzeit (bis zu 70 %) zu besetzen.
Über uns Die Stabsstelle Opferschutz soll die Bedeutung des Opferschutzes stärker in den Fokus zu stellen und perspektivisch die vielfältigen Aufgaben um das Thema Opferschutz bündeln und weiterentwickeln.
Aufgabe der Zentralen Anlaufstelle als Teil der Stabsstelle Opferschutz ist es, Opfer von Straftaten, ihren Angehörigen und weiteren Betroffenen über ihre Rechte und Möglichkeiten des Zugangs zu bestehenden Hilfsangeboten zu informieren und an fachliche Opferhilfeeinrichtungen zu vermitteln sowie bei möglichen Großschadenslagen die Zusammenarbeit der anderen ebenfalls zuständigen Behörden und Institutionen abzustimmen.
Ihre Aufgaben Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
- die Vermittlung von Betroffenen an Opferhilfe- bzw. therapeutische Einrichtungen, in diesem Rahmen auch Betreuung der telefonischen Hotline der Zentralen Anlaufstelle, die Beantwortung allgemeiner Anfragen von Opfern einer Straftat oder ihren Angehörigen, die Unterstützung der Zentralen Anlaufstelle bei Maßnahmen im Fall eines
- Großschadensereignisses, die fachliche Bewertung von Maßnahmen im Bereich der Projektförderung der Stabsstelle, die Pflege des Netzwerkes der Opferschutzorganisationen und -einrichtungen.
Das bringen Sie mit Voraussetzung für die ausgeschriebene Stelle ist ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium als DiplomSozialpädagogin/Diplom-Sozialpädagoge, Diplom-Sozialarbeiter/in oder Bachelor of Arts „Soziale Arbeit“ mit staatlicher Anerkennung oder ein vergleichbarer Studienabschluss.
Darüber hinaus erwarten wir folgende Kompetenzen:
- Sie besitzen eine hohe soziale Kompetenz, hören aufmerksam zu und verhalten sich in Tonfall, Wortwahl und in der Gesprächsführung respektvoll und empathisch.
Sie bringen sich aktiv und verlässlich ins Team ein und tauschen zielgerichtet Informationen und Wissen aus.
Sie sind belastbar und teilen sich die eigene Zeit und Ressourcen realistisch ein.
- Für die Bewerbung von Vorteil ist:
- eine Zusatzausbildung im therapeutischen Bereich oder in der psychologischen Beratung, Berufserfahrung im Bereich der Strafrechtspflege (bspw. Gerichts- oder Bewährungshilfe) oder in der psychologischen Beratung sowie Erfahrung mit Gesprächsführungs- und Interventionstechniken.
Wir bieten Ihnen Bei Vorliegen der tarifrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe 10 TV-L möglich.
Sie erwartet ein engagiertes und kollegiales Team, das Sie bei der Einarbeitung in Ihre Aufgaben auf fachlicher und persönlicher Ebene unterstützt.
Darüber hinaus bieten wir:
- ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum, ein kollegiales Arbeitsklima, ein vielseitiges Angebot in- und externer Fortbildungen, individuelle Personalentwicklung, ergänzende Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL), © 2026 INTERAMT 07.01.2026
- eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Möglichkeit mobil und flexibel zu arbeiten, 30 Tage Urlaub im Jahr, ein vielseitiges betriebliches Gesundheitsmanagement, eine gute Anbindung an den ÖPNV.
Wir freuen uns auf Sie!
Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können.
Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Wir möchten die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben, gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.
Wir streben in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an.
Die Beschäftigung ist in Teilzeit mit einem Anteil von bis zu 70 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit vorgesehen.
Jetzt bewerben!
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul-,
Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen
Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie
bitte unter Angabe des Stichworts II 103-55/2025 bis zum
22. Januar 2026
an das Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, II 10/Vertraulich,
Lorentzendamm 35, 24103 Kiel gerne in elektronischer Form an das Postfach
bewerbung@jumi.landsh.de. Bei Bewerbungen in Papierform bitten wir um Übersendung von Kopien, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.
Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.
Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet. Weitere Informationen können Sie unseren Datenschutzbestimmungen entnehmen.
Für personalrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht Ihnen Frau Durasiewicz (Tel. 0431 988 2127) gerne zur Verfügung. Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an Herrn Jonischkies (Tel. 0431 988 2621) oder Frau Dr. Laue (Tel. 0431 988 3276).