Beschreibung
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.
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Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.
Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeitenden!
Gesucht wird zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich 6.4„Materialinformatik“ in Berlin-Steglitz zum 01.01.2026 ein*e
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Physik, Chemie, Informatik, Material- oder Ingenieurwissenschaften
Entgeltgruppe 13TVöD
Zeitvertrag bis zum 30.09.2028
Vollzeit/teilzeitgeeignet
Die Stelle bietet Ihnen die einzigartige Chance, an der Schnittstelle zwischen der Entwicklung neuer Softwarekonzepte und bahnbrechender Materialforschung, aber auch an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie zu arbeiten. Ihre Aufgabe ist die Weiterentwicklung, der Betrieb, die Verknüpfung und die Erklärung einer digitalen Workflow-Management-Umgebung, die Folgendes ermöglicht:
innovative Materialsimulationen, die die Rohdaten reproduzierbar mit der Vorhersage des Materialverhaltens in Form von Zahlen, Diagrammen und Berichten verbinden
die digitale Repräsentation und Steuerung experimenteller Prozesse und die Verarbeitung digitaler experimenteller Daten
die Integration von KI-Methoden und Machine-Learning-Modellen und deren direkte Kopplung mit Simulationen und Experimenten
die semantische Beschreibung digitaler Prozesse sowohl in Simulationen als auch im Experiment
die Zusammenarbeit mit Stakeholdern aus dem akademischen und industriellen Umfeld des Projekts MaterialDigital
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/Master) in den Fachrichtungen Physik, Informatik, Material- oder Ingenieurwissenschaften
eine möglichst mit \"gut\"abgeschlossene Promotion
Solide Kenntnisse im Bereich von atomistischen oder skalenübergreifenden Simulationen zu werkstofftechnischen bzw. materialwissenschaftlichen Fragestellungen
Kenntnisse der Datenerfassung aus experimentellen Prozessen sind von Vorteil
Erfahrung beim Umgang mit KI-Methoden
Publikationen zu den o.g. Gebieten in wissenschaftlichen Zeitschriften
Sehr gute Kenntnisse einer Programmiersprache (z.B. Python, C++)
Kompetenzen im (Forschungs-)Datenmanagement und in Workflowsystemen und deren Nutzeroberflächen
Hintergrund im Wissenstransfer und in der Öffentlichkeitsarbeit
Erfahrung in der Teamarbeit in kollaborativen Projekten
Eine sehr gute, präzise und adressatengerechte mündliche sowie schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch oder Englisch sowie eine grundsätzliche Reisebereitschaft runden Ihr Profil ab
Gutes Kommunikations- und Informationsverhalten, Initiative/Einsatzbereitschaft und -fähigkeit, Entscheidungsbereitschaft und -fähigkeit, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
Eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit innerhalb eines hochkarätigen Netzwerks aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft
Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
Einen Forschungs- und Entwicklungsspielraum für eigene innovative Ideen
Eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kompetenten und kollegialen Umfeld
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben [Work-Life-Balance] (Möglichkeit des mobilen Arbeitens [bis zu 60 %], flexible Arbeitszeitgestaltung, 30 Tage Urlaub sowie Inanspruchnahme bis zu 12 Zeitausgleichstagen im Jahr sowie Teilzeitmöglichkeiten)