Beschreibung
Wir suchen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
## Ungelernte Kraft mit LG1 / LG2 Schein
### Aufgaben und Ziele der Position
Erbringung professioneller, kontinuierlicher Pflegeleistungen für die Kunden mit folgenden Zielen:
• die Gesundheit oder die Selbstständigkeit vitaler Funktionen von Menschen
zu schützen, zu bewahren und nach Möglichkeit wiederherzustellen
• die Aufrechterhaltung des Status, die Eingliederung oder
Wiedereingliederung von Personen in Ihrem neuen oder gewohnten
Lebe...
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Wir suchen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
## Ungelernte Kraft mit LG1 / LG2 Schein
### Aufgaben und Ziele der Position
Erbringung professioneller, kontinuierlicher Pflegeleistungen für die Kunden mit folgenden Zielen:
• die Gesundheit oder die Selbstständigkeit vitaler Funktionen von Menschen
zu schützen, zu bewahren und nach Möglichkeit wiederherzustellen
• die Aufrechterhaltung des Status, die Eingliederung oder
Wiedereingliederung von Personen in Ihrem neuen oder gewohnten
Lebensbereich zu erleichtern
• Führung einer Pflegedokumentation in Übereinstimmung mit dem Pflegeplan
• Beratung von Klienten und deren Angehörigen
• Erkennen der eigenen Grenzen und Fähigkeiten
• Sicherstellung des Pflegeauftrages durch Unterstützung von Arbeiten der Pflegedienstleitung
### Einzelaufgaben
Grundpflege
• Unterstützung bei der Grundpflege
• Körperganzwaschung oder Teilwäsche, Hautpflege
• Verabreichung von Vollbädern, Teilbädern, Duschen
• Durchführung einer Haarwäsche, Nagelpflege, Fußpflege
• Mund und Prothesenpflege
• Hilfe beim Ankleiden
• Betten und Umbetten bei Bettlägerigkeit
• Lagerung und Lagewechsel eines Kranken in einer Stellung gern. Seiner Behinderung
• Prophylaktische Maßnahmen nach Anleitung (Dekubitusprophylaxe,
Pneumonieprophylaxe, Thromboseprophylaxe, Kontrakturenprophylaxe, Soor-
und Parotitisprophylaxe)
• Ernährungsberatung und Überwachung
• aktive und passive Mobilisationsunterstützung
###
Behandlungspflege
Folgende medizinische Behandlungen sind auf ärztliche Anordnung hin durchzuführen:
• Gesundheitsaufklärung, Krankheitsverlauf, Infektionsprophylaxe, Therapiedurchführung
• Subcutane Injektionen
• Krankenbeobachtung nach Anleitung (Aussehen und Verhalten, Orientierungsvermögen, Reaktionsvermögen, Reaktion auf Schmerz)
• Überwachung der Vitalzeichen von Puls, Blutdruck, Temperatur, BZ
• Überwachung der Ausscheidung (Urin Farbe / Geruch / Meng, Stuhlgang Farbe / Konsistenz / Menge)
• Einreibungen mit medizinischen Salben, Pasten, Gels
• Verabreichung von verordneten Medikamenten
• Verabreichung von Augen-/ Ohren- / Nasentropfen / -salben
• Verabreichung und Überwachung von Aerosolen und Inhalationen
• Wickel und feuchte Umschläge, Kühlelemente
• Umgang mit Sterilgut und dessen Aufbewahrung
• Wundpflege, Verbandwechsel
• Hygienischer Umgang mit Pflegeutensilien
• Führung einer Pflegedokumentation
###
Persönliche Anforderungen
Die staatlich geprüfte/r Krankenpflegehelfer/innen sowie Arzthelferinnen sind verantwortlich für:
• Die Befolgung der ärztlichen Anweisungen und Anordnungen zur Sicherstellung der medizinischen Behandlung
• Professionelle Ausführung ihrer qualifizierten Pflege
• Eigenverantwortliches Arbeiten
• Psychosoziale Zuwendung und Kooperation mit den ihnen anvertrauten Klienten
• Information der Pflegedienstleitung, evtl. der Angehörigen oder des behandelnden Arztes über relevante Veränderungen hinsichtlich der Pflege, Behandlung, Anordnungen etc.
• Korrekte Dokumentationsführung mit aktuellen und vollständigen Eintragungen
• Lückenloser Pflegeverlauf
• Einhaltung der Schweigepflicht gegenüber Dritten
### Innerbetriebliche Kontakte
Innerbetriebliche Kontakte bestehen
• zu den Kollegenlnnen, mit denen ein professionelles Arbeitsklima aufzubauen ist, das von Toleranz und gegenseitiger Akzeptanz geprägt
ist. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen werden dadurch gewährleistet
• zur Pflegedienstleitung in Bezug auf Dienstplanung und Besprechung, zum Informationsaustausch
• Innerbetrieblich zur Erarbeitung von Konzepten und Pflegestandards
Außerbetriebliche Kontakte
Außerbetriebliche Kontakte bestehen zu:
• Angehörigen (Unterstützung, Kooperation und Anleitung)