Beschreibung
Die Hochschule Kaiserslautern ist eine forschungsstarke Hochschule
für Angewandte Wissenschaften in den Bereichen Informatik, Technik,
Wirtschaft, Gestaltung und Gesundheit. Wir bilden etwa 5.200
Studierende in über 70 Studiengängen und Weiterbildungsangeboten an
drei Studienorten in Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken aus.
Aktuell bestehen vier Forschungsschwerpunkte. An unserer Hochschule
für angewandte Wissenschaften und Gestaltung mit einem ausgeprägten
Profil in der angewandten Forsch...
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Die Hochschule Kaiserslautern ist eine forschungsstarke Hochschule
für Angewandte Wissenschaften in den Bereichen Informatik, Technik,
Wirtschaft, Gestaltung und Gesundheit. Wir bilden etwa 5.200
Studierende in über 70 Studiengängen und Weiterbildungsangeboten an
drei Studienorten in Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken aus.
Aktuell bestehen vier Forschungsschwerpunkte. An unserer Hochschule
für angewandte Wissenschaften und Gestaltung mit einem ausgeprägten
Profil in der angewandten Forschung und Entwicklung sowie der
akademischen Weiterbildung erwarten Sie ein innovatives Arbeitsumfeld
und vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen der
Personalentwicklung. Die Hochschule Kaiserslautern unterstützt die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z.B. durch eine flexible
Arbeitszeitgestaltung W2-Professur Mikromedizintechnik (m/w/d) IMST
2026/09 Sie übernehmen: eigenständige Lehre in Grundlagenfächern
sowie in fachspezifischen Veranstaltungen in den Bachelor- und
Masterstudiengängen, insbesondere Applied Life Sciences,
Chiptechnologie, Systems Engineering und Medizin-und Biowissenschaften
Etablierung und Entwicklung eines eigenständigen Forschungsprofils,
eingebunden in die Forschungsschwerpunkte der Hochschule
anwendungsorientierte Forschung in Kooperation mit Partnern aus
Wissenschaft und Industrie Nutzung und Weiterentwicklung von
Reinraum-Prozesstechnologien in Lehre und Forschung aktive Mitwirkung
am Ausbau der technischen Infrastruktur sowie an der
wissenschaftlichen Leitung des Reinraums Mitarbeit in Gremien der
Hochschule sowie Mitwirkung am Auf-, Ausbau und der Weiterentwicklung
von Studiengängen Ihr Profil Mit der Denomination Mikromedizintechnik
trägt die Hochschule der zunehmenden Bedeutung miniaturisierter
Systeme in der Medizintechnik Rechnung. Ziel der Professur ist es, die
enge Verzahnung der Lebenswissenschaften mit der Mikro- und
Nanotechnologie in Lehre und Forschung weiter zu stärken und die
interdisziplinäre Zusammenarbeit insbesondere mit der
(Medizin-)Informatik auszubauen. Wir suchen eine wissenschaftlich
ausgewiesene, engagierte Persönlichkeit, die das Fachgebiet der
Mikromedizintechnik in Lehre und angewandter Forschung vertritt.
Einstellungsvoraussetzungen Wir erwarten: ein abgeschlossenes Studium
der Physik, Chemie, Ingenieur- oder Materialwissenschaften, der Life
Sciences oder verwandter Fachgebiete eine qualifizierte Promotion
sowie eine herausragende wissenschaftliche Expertise, nachgewiesen
durch aktuelle Veröffentlichungen mit Erst-/Letztautorenschaft
langjährige Expertise in der Anwendung und Entwicklung mikro- und
nanoskaliger Fertigungs- und Prozessmethoden im Reinraumumfeld (z. B.
Dünnschichttechnologien, Lithographie oder vergleichbare Verfahren),
insbesondere mit Bezug zu biomedizinischen Anwendungen (z.B.
Biosensorik, Implantate, Lab-on-Chip-Systeme oder ähnliche Systeme).
Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln Erfahrung in der Leitung
oder Koordination von Forschungsprojekten sehr gute didaktische
Fähigkeiten und ein hohes Engagement in der Lehre, auch in englischer
Sprache Sie sollten außerdem über umfangreiche Forschungserfahrung
in der Entwicklung und Anwendung in mindestens einem der folgenden
Bereiche verfügen: biointegrierte und funktionale Mikrosysteme für
Diagnostik und Therapie Mikrofluidik und Lab-on-Chip-Systeme, z. B.
Organ-on-Chip oder 3D-Zellkulturmodelle miniaturisierte,
implantierbare oder bioresorbierbare Sensoren und Aktoren flexible
oder körpernahe Sensorsysteme (Wearables) Entwicklung neuer, mikro-
und nanoskaliger (Bio-)Materialien und deren (bio-)medizinischen
Anwendungen Kombination von Mikro-/Nanostrukturierung mit additiven
Fertigungsmethoden für die Medizintechnik intelligente Mikrosysteme
mit Sensor-Aktor-Integration, ggf. gekoppelt mit Datenanalyse/KI für
die Medizintechnik translationale Forschung mit Fokus auf
Anwendbarkeit, Skalierung und Kooperation mit Industrie oder Klinik
für die Medizintechnik Vorteilhaft wären Kenntnisse im Bereich der
Mikroelektronik oder Halbleiterphysik. Sie übernehmen: eigenständige
Lehre in Grundlagenfächern sowie in fachspezifischen Veranstaltungen
in den Bachelor- und Masterstudiengängen, insbesondere Applied Life
Sciences, Chiptechnologie, Systems Engineering und Medizin-und
Biowissenschaften Etablierung und Entwicklung eines eigenständigen
Forschungsprofils, eingebunden in die Forschungsschwerpunkte der
Hochschule anwendungsorientierte Forschung in Kooperation mit Partnern
aus Wissenschaft und Industrie Nutzung und Weiterentwicklung von
Reinraum-Prozesstechnologien in Lehre und Forschung aktive Mitwirkung
am Ausbau der technischen Infrastruktur sowie an der
wissenschaftlichen Leitung des Reinraums Mitarbeit in Gremien der
Hochschule sowie Mitwirkung am Auf-, Ausbau und der Weiterentwicklung
von Studiengängen Forschungsumfeld Die Hochschule bietet ein
innovatives, interdisziplinäres Forschungsumfeld in den Bereichen
Biosensorik, Biomedizin sowie Mikro- und Nanotechnologien mit
hervorragend ausgestatteten Laboren: Reinraum mit Mikro- und
Nanostrukturierung sowie 3D-Technologien Analytik und
Charakterisierung Zellkulturtechnik, Elektrophysiologie, Mikroskopie
Biosensorik Informatik Die Inbetriebnahme eines neuen Reinraums ist
für 2029 geplant. Die Ausgestaltung der
Forschungsschwerpunktprofessur ermöglicht eine Reduzierung der
Regellehrtätigkeit innerhalb der ersten drei Jahre auf 12 SWS. Das
Regellehrdeputat kann grundsätzlich durch regelmäßige
Drittmitteleinwerbungen auf bis zu 9 SWS reduziert werden. Die
Hochschule verfügt über eine Vielzahl von Kooperationen mit
Universitäten und Forschungseinrichtungen wie Max-Planck- und
Fraunhofer-Instituten und Unternehmen, deren Intensivierung und Ausbau
erwünscht ist. Wir streben in diesem Zusammenhang eine Steigerung der
Drittmitteleinwerbungen sowie die Erhöhung der Anzahl kooperativer
Promotionen an. Wir erwarten eine ausgeprägte Team- und
Kooperationsfähigkeit sowie eine didaktische Stärke und hohe
Motivation für eine qualitätsvol