Beschreibung
Umfang: 1,0 VZÄ (40 Stunden/Woche, Teilzeit möglich) Vergütung: E13 TV-L
Befristung: 28.02.2027 (Verlängerung wird angestrebt)
**Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)**
**Ausschreibungskennziffer 33/2026**Institut für Energieverfahrenstechnik und ChemieingenieurwesenProfessur EnergieverfahrenstechnikUmfang: 1,0 VZÄ (40 Stunden/Woche, Teilzeit möglich) Vergütung: E13 TV-LBefristung: 28.02.2027 (Verlängerung wird angestrebt) ...
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Umfang: 1,0 VZÄ (40 Stunden/Woche, Teilzeit möglich) Vergütung: E13 TV-L
Befristung: 28.02.2027 (Verlängerung wird angestrebt)
**Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)**
**Ausschreibungskennziffer 33/2026**Institut für Energieverfahrenstechnik und ChemieingenieurwesenProfessur EnergieverfahrenstechnikUmfang: 1,0 VZÄ (40 Stunden/Woche, Teilzeit möglich) Vergütung: E13 TV-LBefristung: 28.02.2027 (Verlängerung wird angestrebt) Beginn: zum nächstmöglichen ZeitpunktDie Technische Universität Bergakademie Freiberg schafft in Forschung und Lehre Lösungen für die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – der nachhaltigen, sicheren, wirtschaftlichen und umweltgerechten Gewinnung, Bereitstellung und Nutzung der Ressourcen. Innovationskraft, wissenschaftliche Expertise, Nachhaltigkeit und Internationalität sind Kernelemente unserer Ressourcenuniversität. An der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik, Professur Energieverfahrenstechnik (Prof. Dr.-Ing. Martin Gräbner), ist die oben genannte Stelle im Rahmen eines Drittmittelprojektes befristet zu besetzen.
**Ihr Aufgabengebiet**
Wir suchen engagierte Bewerberinnen und Bewerber mit Interesse am Themengebiet erneuerbarer synthetischer Kraftstoffe (sog. eFuels, z. B. Sustainable Aviation Fuels). Im Rahmen öffentlich geförderter Projekte baut ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Technikerinnen und Technikern die Forschungsarbeiten zur Herstellung von Kerosin aus erneuerbarem Methanol im Technikumsmaßstab aus. Dabei betreuen Sie die experimentellen Untersuchungen an den Versuchsanlagen, wirken bei der Konzeption von Anlagenoptimierungen mit und führen Arbeiten zur Bewertung des Prozesses aus.
**Ihre Aufgaben:**
- Projektkoordination, einschließlich Zeit- und Budgetplanung sowie Kontrolle des Projektfortschritts
- Mitwirkung bei Betrieb und Beprobung der Technikumsanlagen für Methanol-to-Gasoline-,
Methanol-to-Olefins- und Olefin-Oligomerisierungsprozesse
- Versuchsplanung und -auswertung durch Zusammenführen von Analysen- und Anlagenmessdaten sowie Erstellung prozessbewertender Stoff- und Energiebilanzen
- Mitwirkung bei der verfahrenstechnischen Optimierung der Technikumsanlagen
- Koordination der Weiterverarbeitung und Analytik der erzeugten Syntheseprodukte bei den
Projektpartnern
- Validierung von Prozessmodellen anhand der in den Technikumsanlagen erzeugten Bilanzpunkte
- Berichterstellung, Öffentlichkeitsarbeit und Publikationen in Abstimmung mit Projektpartnern
**Das erwarten wir von Ihnen**
- universitärer Diplom- oder Masterabschluss in den Fachbereichen Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen, Technische Chemie oder vergleichbaren Fachgebieten
- gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- wissenschaftliche Neugier und Teamfähigkeit
**Das können Sie von uns erwarten**
- familienfreundliche Arbeitsbedingungen und flexible Arbeitszeiten
- Vergütung nach TV-L mit attraktiven Nebenleistungen (z. B. vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge VBL)
**Ihre Bewerbung**
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer **(33/2026) **
**bis zum 08.03.2026 bevorzugt**
**per E-Mail **an:
[**bewerbungen@tu-freiberg.de**](https://mailto:bewerbungen@tu-freiberg.de)
oder an:
**TU Bergakademie Freiberg**
**Dezernat Personalangelegenheiten**
**09596 Freiberg**
**Für weitere Informationen steht Ihnen **
**Herr Dr.-Ing. Peter Seifert **
**Tel.: 03731/394552, E-Mail: **
[\*\*peter.seifert@iec.tu-freiberg.de](https://mailto:peter.seifert@iec.tu-freiberg.de) \*\*
**zur Verfügung.**
Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) müssen die Einstellungsvoraussetzungen für den Abschluss von Arbeitsverträgen für eine bestimmte Zeit gemäß WissZeitVG erfüllen.
Schwerbehinderte oder Gleichgestellte (m/w/d) werden bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.