Beschreibung
Am Ostasiatischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.09.2026 die Stelle einer/eines
wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)
mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 39,8 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von 3 Jahren zur Erforschung kultur- und gesellschaftskritischer Debatten und Phänomene im chinesischsprachigen Raum zu besetzen. Es besteht die prinzipielle Möglichkeit der Verlängerung um weitere 3 Jahre bei positiver Evaluation. Die Entgeltzahlung ...
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Am Ostasiatischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.09.2026 die Stelle einer/eines
wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)
mit der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 39,8 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von 3 Jahren zur Erforschung kultur- und gesellschaftskritischer Debatten und Phänomene im chinesischsprachigen Raum zu besetzen. Es besteht die prinzipielle Möglichkeit der Verlängerung um weitere 3 Jahre bei positiver Evaluation. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.
Gegenstand sind kritische Auseinandersetzungen während der letzten 20–30 Jahre mit den massiven Transformationen im chinesischsprachigen Raum, insbesondere seit 1978. Ein besonderes Interesse besteht an Kompetenz zu entsprechenden Aushandlungsprozessen im künstlerischen Bereich (Literatur, Film etc.), in intellektuellen Kreisen, sozialen Bewegungen oder in journalistischen und neueren Medien. Bewerbungen mit transnationalen bzw. globalen Zusatzprofilen werden gerne gesehen. Eine weitere Aufgabe ist die Mitwirkung an den Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG im Umfang von zzt. vier Semesterwochenstunden und bei den Leistungsprüfungen.
Einstellungsvoraussetzungen sind eine abgeschlossene chinawissenschaftliche Hochschulausbildung und eine besonders qualifizierte Promotion der Chinawissenschaften mit sehr guten Kenntnissen im modernen Hochchinesisch in Verbindung mit soliden Kenntnissen aus einer oder mehreren Fachwissenschaften wie beispielsweise der Literatur-, Kunst-, Medien-, Sozial- oder Politikwissenschaft oder auch der Anthropologie und Zeitgeschichte. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse werden erwartet.
Bewerber*innen sollten ihr Forschungs- und Lehrkonzept überzeugend darstellen können.
Die Stelle soll der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen und bietet die Möglichkeit zur Habilitation.
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen als ein pdf-Dokument werden bis zum 15.04.2026 gern auch in elektronischer Form, erbeten an Georg-August-Universität Göttingen, Ostasiatisches Seminar, Geschäftsführender Direktor/Prof. Dr. Sachsenmaier, Heinrich-Düker Weg 14, 37073 Göttingen, yvonne.hoch@uni-goettingen.de
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Sachsenmeier, dominic.sachsenmaier@phil.uni-goettingen.de zur Verfügung.
Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie im: Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo