Beschreibung
Am Seminar für Romanische Philologie (Abteilung Didaktik der Romanischen Sprachen und Literaturen / Schwerpunkt Französisch) der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.09.2026 eine Stelle als
wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)
mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Stunden/Woche) zunächst befristet bis zum 31.08.2029 zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.
Das Aufgabenfeld umfasst neben der Mitwirkung an den Lehrveranstaltung...
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Am Seminar für Romanische Philologie (Abteilung Didaktik der Romanischen Sprachen und Literaturen / Schwerpunkt Französisch) der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.09.2026 eine Stelle als
wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)
mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Stunden/Woche) zunächst befristet bis zum 31.08.2029 zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.
Das Aufgabenfeld umfasst neben der Mitwirkung an den Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG und bei den Leistungsprüfungen die Mitarbeit an den Forschungsprojekten der Abteilung Fachdidaktik (Schwerpunkt Französisch). Das Lehrdeputat richtet sich nach der jeweils geltenden Fassung der LVVO, es beträgt zurzeit für die zu besetzende Stelle 2 SWS. Die Stelle dient der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und bietet die Möglichkeit zur Habilitation. Sie ist nicht teilzeitgeeignet.
Voraussetzungen sind eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung im Fach Romanistik (Französisch) mit dem Schwerpunkt Lehramt (Master of Education oder erstes Staatsexamen, idealerweise zweites Staatsexamen) sowie eine sehr gut abgeschlossene Promotion im Bereich der Fremdsprachenforschung (Französisch) mit empirischer Ausrichtung.
Nachgewiesen werden sollten Lehrerfahrung im akademischen und schulischen Bereich, ebenso wie Sprachkenntnisse (neben Deutsch auf erstsprachlichem Niveau Französisch auf dem Niveau von C1 gem. GER, Englisch auf dem Niveau B2 sowie idealerweise Grundkenntnisse in Italienisch oder einer weiteren romanischen Sprache).
Für das geplante Habilitationsprojekt ist ein in Gegenstand und Forschungsmethodik aussagekräftiges Exposé einzureichen. Wünschenswert sind Arbeiten im Feld qualitativ-rekonstruktiver Schulforschung, insbesondere unterrichtsethnografischer Orientierung.
Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 30.04.2026,
ausschließlich in elektronischer Form und in einem einzigen pdf-Dokument, erbeten an birgit.schaedlich@phil.uni-goettingen.de
Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Birgit Schädlich telefonisch nach Absprache per E-Mail zur Verfügung.
Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie im: Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) https://www.uni-goettingen.de/hinweisdsgvo