Beschreibung
Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Die älteste und größte Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der Universitäten in Wittenberg (1502) und Halle (1694). Heute hat sie 340 Professoren und 20.000 Studierende. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- ...
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Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Die älteste und größte Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der Universitäten in Wittenberg (1502) und Halle (1694). Heute hat sie 340 Professoren und 20.000 Studierende. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- sowie der Gesellschafts- und Kulturforschung.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Soziologie, ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, die auf bis zu 3 Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen. Eine Teilzeitvereinbarung ist möglich.
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L. Arbeitsaufgaben:
- Durchführung und (Weiter-) Entwicklung medizinsoziologischer Lehrveranstaltungen (Seminare/ Praktika) bei Studierenden der Humanmedizin, Pflege- und Hebammenwissenschaften inkl. Blended-Learning-Module gemäß LVVO LSA
- Beteiligung an der Beantragung neuer Forschungsprojekte zu medizinsoziologischen Themen, u.a. sozialen Determinanten der Gesundheit, Implementierungs- und Evaluationsforschung, Prävention und Gesundheitsförderung, Kinder- und Jugendgesundheitsforschung, Versorgungsforschung. Eigene Forschungsinteressen sind ausdrücklich erwünscht.
- Unterstützung im Bereich der Planung, Durchführung und Auswertung von medizinsoziologischen Studien
- Präsentation und Publikation von Forschungsergebnissen in internationalen Fachzeitschriften und auf entsprechenden Konferenzen
- Aktive Mitarbeit beim konsekutiven Aufbau einer international sichtbaren Arbeitsgruppe
- Die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung ist gegeben
Voraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Soziologie, Gesundheitswissenschaften, Psychologie, sozialer Arbeit, Statistik oder verwandter Disziplinen (Master, Diplom)
- Abgeschlossene Promotion wünschenswert
- Gute Methodenkenntnisse im Bereich der quantitativen Forschung sowie routinierter Umgang mit Datenanalyse- und Statistikprogrammen wünschenswert
- Erfahrung in der Analyse von Längsschnittdaten von Vorteil
- Erfahrungen in der Planung, Beantragung, Durchführung und Auswertung von Studien von Vorteil
- Erfahrungen in der Durchführung medizinsoziologischer Lehrveranstaltungen bei Studierenden der Humanmedizin oder Gesundheits- und Pflegewissenschaften von Vorteil
- Gute Kenntnisse in Themen der Medizinischen Soziologie und/oder sozialwissenschaftlichen Methoden,
- Statistik und des wissenschaftlichen Arbeitens internationale, englischsprachige Publikationserfahrung veröffentlicht am 23.01.2026
- Erfahrungen in der Präsentation (Kongresse, Konferenzen) von Forschungsergebnissen
- Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- Gute Englischkenntnisse
- Selbstständige Arbeitsweise und hohes wissenschaftliches Engagement
- Soziale Kompetenz und Teamfähigkeit Wir bieten:
- Mitarbeit in einem engagierten interdisziplinären Team mit flachen Hierarchien
- Möglichkeit der regelmäßigen Weiterbildung auf nationalen und internationalen Fachtagungen sowie Reisekostenunterstützung
- Eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst, Vergütung gem. Tarifvertrag der Länder (TV-L) einschließlich einer Jahressonderzahlung und einer betrieblichen Altersvorsorge
- Eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem kollegialen Arbeitsklima
- Attraktive Arbeitsbedingungen (Homeoffice, flexible Arbeitszeitgestaltung, variable Teilzeitmodelle)
- 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr, zusätzlich am 24. und 31. Dezember
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten ist ausdrücklich erwünscht. Bewerber\*innen mit einem Abschluss, der nicht an einer deutschen Hochschule erworben wurde, müssen zum Nachweis der Gleichwertigkeit bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (Statement of Comparability for Foreign Higher Education Qualifications) der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/central-office-for-foreign-education) vorlegen. Möglichkeiten zur Bean-tragung eines finanziellen Zuschusses hierfür, finden Sie unter: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/anerkennungszuschuss.php#.
Rückfragen wenden Bei E-Mail: irene.moor@medizin.uni-halle.de.
Sie sich bitte an Frau Vertret-Prof.in Dr.in Irene Moor, Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 7-001/26-H mit den üblichen Unterlagen bis zum 07.02.2026 an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinischen Fakultät, Institut für Medizinische
Soziologie, Sekretariat, Frau Patricia Schmidt, 06097 Halle (Saale) oder per E-Mail als PDF-Datei an:
medizinische-soziologie@medizin.uni-halle.de.
Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde. Eine elektronische Bewerbung ist erwünscht.