Beschreibung
Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Die älteste und größte Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der Universitäten in Wittenberg (1502) und Halle (1694). Heute hat sie 340 Professoren und 20.000 Studierende. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- ...
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Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Die älteste und größte Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der Universitäten in Wittenberg (1502) und Halle (1694). Heute hat sie 340 Professoren und 20.000 Studierende. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- sowie der Gesellschafts- und Kulturforschung.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Tumorimmunologie, ist im Rahmen eines über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes, ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, die auf bis zu 3 Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d) in Teilzeit (65 %) zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L. Projekt: In dem DFG-geförderten Projekt soll der Einfluss von epigenetischen Modulatoren auf die Tumorprogression von pankreatisch neuroendokrinen Neoplasien (PanNEN) aufgeklärt werden.
Arbeitsaufgaben:
- Selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten an einem Forschungsprojekt im Rahmen einer Promotion
- Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung
- Experimentelle Arbeit mit und Kultivierung von Tumor- und Immunzellen
- Anwendung eines breiten Spektrums molekular-, zellbiologischer und histologischer Methoden
- Eigenständige Vorbereitung und Auswertung von Experimenten, einschließlich computergestützter Datenanalyse
- Präsentation von Forschungsergebnissen auf internationalen Konferenzen und Veröffentlichung in PeerReview-Zeitschriften
Voraussetzungen:
- Erfolgreich und sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) in Life Sciences
- Starkes Interesse an translationaler Krebsforschung
- Solide wissenschaftliche Expertise und theoretischer Hintergrund in der Molekular- und Zellbiologie
- Erfahrung in der Erforschung von Pankreaserkrankungen und Erfahrung im Umgang mit Mäusen ist von Vorteil
- Kreatives und kritisches Denken mit ausgeprägten Problemlösungsfähigkeiten und Teamfähigkeit
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Deutschkenntnisse sind von Vorteil
Wir bieten:
- Arbeit in einem interdisziplinären, internationalen Team unter Verwendung einer Vielzahl von Technologien, darunter verschiedene -omics-Ansätze (auch auf Einzelzellebene), CRISPR-basierte Methoden und Mausmodelle
- Wissenschaftlicher Austausch im Rahmen des RTG 2751 InCuPANC an der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum bei der größten Arbeitgeberin der Region
- die Möglichkeit, mit Ihrer Tätigkeit die Bildung junger Menschen zu unterstützen und dazu beizutragen, dass neue Erkenntnisse gewonnen und wichtige wissenschaftliche Forschungsfragen beantwortet werden können
- eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst, Vergütung gem. Tarifvertrag der Länder (TV-L) einschließlich einer Jahressonderzahlung und einer betrieblichen Altersvorsorge
- einen sicheren Arbeitsplatz und attraktive Arbeitsbedingungen (Homeoffice, flexible Arbeitszeitgestaltung, variable Teilzeitmodelle)
- 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr, zusätzlich arbeitsfrei am 24. und 31. Dezember
- eine weltoffene, vielfältige und internationale Arbeitsumgebung, die auch als familiengerecht zertifiziert ist (incl. Ferienbetreuung)
- umfassende Personalentwicklung in allen Phasen des Berufslebens mit vielfältigen Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten einschließlich Bildungsurlaub
- Angebote zur Förderung und Erhaltung Ihrer Gesundheit im Rahmen unseres Gesundheitsmanagements sowie vielfältige Angebote im Hochschulsport
- die Möglichkeit der Teilhabe an vielfältigen sozialen Gemeinschaften (u. a. Universitätssportteams, Universitätschor oder Universitätsorchester) und der Teilnahme an spannenden Veranstaltungen, z. B. Lange Nacht der Wissenschaften, Hochschulinformationstag, Winterball der Universität
- vergünstigte Speisenversorgung in den Mensen des Studentenwerks Halle
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten ist ausdrücklich erwünscht. Bewerber\*innen mit einem Abschluss, der nicht an einer deutschen Hochschule erworben wurde, müssen zum Nachweis der Gleichwertigkeit bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (Statement of Comparability for Foreign Higher Education Qualifications) der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/central-office-for-foreign-education) vorlegen. Möglichkeiten zur Beantragung eines finanziellen Zuschusses hierfür, finden Sie unter: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/anerkennungszuschuss.php#.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. rer. nat. Julia Weißbach, Tel.: 0345 557-5041, E-Mail: tumorimmunologie@uk-halle.de.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 7-029/26-D mit den üblichen Unterlagen bis zum 27.02.2026 an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Tumorimmunologie, Dr. rer. nat. Julia Weißbach, 06097 Halle (Saale) oder per E-Mail an: tumorimmunologie@uk-halle.de.
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen.
Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde. Eine elektronische Bewerbung ist erwünscht.