Beschreibung
Aufgaben und Tätigkeiten
Die Verwendung als Vertragshochschullehrperson/Hochschullehrperson an der Pädagogischen Hochschule erfolgt gem. § 48g des VBG bzw. § 200d BDG 1979.
Tätigkeitsprofil gem. § 48g VBG bzw. § 200g BDG 1979:
* Abhaltung von Lehrveranstaltungen (Aus-, Fort-, Weiterbildung) im Bereich Digitale Bildung und Medienerziehung im Primar- und Sekundarstufenbereich für das Institut Fortbildung Wien
* Beratung von Studierenden, Betreuung von Bachelor- und Abschlussarbeiten
* (inter)n...
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Aufgaben und Tätigkeiten
Die Verwendung als Vertragshochschullehrperson/Hochschullehrperson an der Pädagogischen Hochschule erfolgt gem. § 48g des VBG bzw. § 200d BDG 1979.
Tätigkeitsprofil gem. § 48g VBG bzw. § 200g BDG 1979:
* Abhaltung von Lehrveranstaltungen (Aus-, Fort-, Weiterbildung) im Bereich Digitale Bildung und Medienerziehung im Primar- und Sekundarstufenbereich für das Institut Fortbildung Wien
* Beratung von Studierenden, Betreuung von Bachelor- und Abschlussarbeiten
* (inter)nationale Vernetzung
* Mitarbeit in hochschulinterner Fachgruppe
* Mitarbeit bei organisatorischen Tätigkeiten im Besonderen in der Fort- und Weiterbildung (Studienleitung) und im Projektmanagement zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie
* Mitwirkung im Bereich Forschung und Entwicklung
Erfordernisse
Die besonderen Anstellungserfordernisse ergeben sich aus § 48e VBG iVm Z 22b der Anlage 1 BDG 1979.
Die erforderlichen Qualifikationen werden durch das Rektorat wie folgt festgelegt:
* Abgeschlossenes einschlägiges Universitäts- bzw. Fachhochschulstudium und/oder abgeschlossenes Lehramtsstudium
* Lehrerfahrung im Praxisfeld, im besonderen im tertiären Bereich
* Kompetenzen im Projektmanagement
* (Internationale) Publikationen in anerkannten Fachzeitschriften und Forschungserfahrung
* Interesse und Bereitschaft zur Mitarbeit im Bereich Gender und Diversity (in Verbindung zur Digitalisierung)
Gleichbehandlungsklausel
Der Bund ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Nach § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Bewerber, bei der Aufnahme in den Bundesdienst bzw. bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.
Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges
Bewerbungsgesuche haben innerhalb der Bewerbungsfrist unter Angabe der Gründe, welche die Bewerberin bzw. den Bewerber für die ausgeschriebene Stelle als geeignet erscheinen lassen, ausschließlich online über die Jobbörse/Recruiting der Republik Österreich/Website "Karriere Öffentlicher Dienst" zu erfolgen (Einstieg für Bundesbedienstete in der Regel über das Serviceportal Bund). Sollte keine Bewerberin/kein Bewerber sämtliche Anstellungserfordernisse der ausgeschriebenen Entlohnungsgruppe/Verwendungsgruppe erfüllen, ist eine befristete Anstellung mittels Sondervertrag jeweils maximal für ein Jahr möglich.
Das Monatsentgelt/Gehalt beträgt in Abhängigkeit von der Vorbildung bei Vollbeschäftigung mindestens ph2: EUR 3.364,60 / PH2: EUR 3.296,80. Zusätzlich gebührt eine Dienstzulage. Das Monatsentgelt/Gehalt erhöht sich gegebenenfalls auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten.
Die personenbezogenen Daten, die Sie im Zuge Ihrer Bewerbung bekannt geben, werden durch die Pädagogische Hochschule und das Bundesministerium für Bildung zum Zwecke des Personalmanagements verarbeitet. Weitere Informationen zum Datenschutz im BMB finden Sie unter http://www.bmb.gv.at. Das Auswahlverfahren findet an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems in Form von Bewerbungsgesprächen auf Grundlage eines strukturierten Interviewleitfadens statt.
Kontaktinformation
Bei technischen Fragen wenden Sie sich an: Hotline der Jobbörse unter 01/24242-505999 oder helpdesk@jobboerse.gv.at Bei Fragen zur Stellenausschreibung wenden Sie sich an: Personalmanagement der KPH Wien/Krems unter 01/29108-107 oder personalverwaltung@kphvie.ac.at