Beschreibung
Inklusive Pädagogik - Österreichische Gebärdensprache (ÖGS)
Aufgaben und Tätigkeiten
Die Verwendung als Vertragshochschullehrperson/Hochschullehrperson an der Pädagogischen Hochschule erfolgt gem. § 48g des VBG bzw. § 200d BDG 1979.
Tätigkeitsprofil gem. § 48g VBG bzw. § 200g BDG 1979:
* Abhaltung von Lehrveranstaltungen in Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich inklusiver Pädagogik mit Schwerpunt Österreichische Gebärdensprache und Sprachfach ÖGS für das Institut Fortbildung Wien
* Beratu...
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Inklusive Pädagogik - Österreichische Gebärdensprache (ÖGS)
Aufgaben und Tätigkeiten
Die Verwendung als Vertragshochschullehrperson/Hochschullehrperson an der Pädagogischen Hochschule erfolgt gem. § 48g des VBG bzw. § 200d BDG 1979.
Tätigkeitsprofil gem. § 48g VBG bzw. § 200g BDG 1979:
* Abhaltung von Lehrveranstaltungen in Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich inklusiver Pädagogik mit Schwerpunt Österreichische Gebärdensprache und Sprachfach ÖGS für das Institut Fortbildung Wien
* Beratung von Studierenden
* Betreuung von Bachelor- und Abschlussarbeiten
* (inter-) nationale Vernetzung
* Mitarbeit in hochschulinterner Fachgruppe
* Mitarbeit bei organisatorischen Tätigkeiten
* Mitwirkung im Bereich Forschung und Entwicklung, besonders im Bereich Deaf Studies sowie Deaf
Didaktik
Erfordernisse
Die besonderen Anstellungserfordernisse ergeben sich aus § 48e VBG iVm Z 22b der Anlage 1 BDG
1979.
Die erforderlichen Qualifikationen wurden durch das Rektorat wie folgt festgelegt:
* Abgeschlossenes Lehramtsstudium mit Spezialisierung Inklusive Pädagogik
* Lehr- und Berufserfahrung im bimodularen-bilingualen Unterricht im inklusiven Setting
* Erfahrung bei Prüfungsmodalität in ÖGS (Leistungsfeststellung)
* geprüfte Gebärdensprachpädagog:in ÖGS Sprachkompetenz GERS-Referenzrahmen C2
* Erfahung in der Erstellung von (digitalem) Unterrichts- und Prüfungsmaterial in der ÖGS
Gleichbehandlungsklausel
Der Bund ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur
Bewerbung ein. Nach § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den
dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete
Bewerber, bei der Aufnahme in den Bundesdienst bzw. bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.
Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges
Bewerbungsgesuche haben innerhalb der Bewerbungsfrist unter Angabe der Gründe, welche die
Bewerberin bzw. den Bewerber für die ausgeschriebene Stelle als geeignet erscheinen lassen,
ausschließlich online über die Jobbörse/Recruiting der Republik Österreich/Website "Karriere
Öffentlicher Dienst" zu erfolgen (Einstieg für Bundesbedienstete in der Regel über das Serviceportal
Bund).
Sollte keine Bewerberin/kein Bewerber sämtliche Anstellungserfordernisse der ausgeschriebenen
Entlohnungsgruppe/Verwendungsgruppe erfüllen, ist eine befristete Anstellung mittels Sondervertrag
jeweils maximal für ein Jahr möglich.
Das Monatsentgelt/Gehalt beträgt in Abhängigkeit von der Vorbildung bei Vollbeschäftigung ph2 EUR
3.364,60 / PH2 EUR 3.296,80. Das Monatsentgelt/Gehalt erhöht sich gegebenenfalls auf Basis der
gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten.
Die personenbezogenen Daten, die Sie im Zuge Ihrer Bewerbung bekannt geben, werden durch die
Kirchliche Pädagogische Hochschule und das Bundesministerium für Bildung zum Zwecke des
Personalmanagements verarbeitet. Weitere Informationen zum Datenschutz im BMB finden Sie unter
http://www.bmb.gv.at.
Das Auswahlverfahren findet an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich in
Form von Bewerbungsgesprächen auf Grundlage eines strukturierten Interviewleitfadens statt.
Kontaktinformation
Bei technischen Fragen wenden Sie sich an: Hotline der Jobbörse unter 01/24242-505999 oder
helpdesk@jobboerse.gv.at
Bei Fragen zur Stellenausschreibung wenden Sie sich an:
Personalmanagement der KPH Wien/Niederösterreich unter 01/29108-107 oder per Mail an
personalverwaltung@kphvie.ac.at